Krankheiten


Leberkrebs
Leberkrebs

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Unter dem Begriff Leberkrebs werden die bösartigen (malignen) Tumoren der Leber zusammengefasst. Bei den primären Lebertumoren, die vom Gewebe der Leber ausgehen, wird zwischen dem Leberzellkarzinom (hepatozelluläres Karzinom, HCC) und dem Gallengangskarzinom (cholangiozelluläres Karzinom, CCC) unterschieden. Den Großteil der bösartigen Neubildungen der Leber stellen jedoch sekundäre Lebermetastasen von Malignomen anderer Organe dar. Der Begriff Hepatom fasst die primären Neubildungen der Leber zusammen, wozu neben den malignen jedoch auch die gutartigen (benignen) Adenome der Leber gehören.


Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Leberkrebs


 
Prostatakrebs
Prostatakrebs

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Der Prostatakrebs (medizinisch: Prostatakarzinom; PCa) ist eine bösartige Tumorerkrankung und geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse (Prostata) aus. In Deutschland sterben knapp 3 von 100 Männern an Prostatakrebs. Der Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes: innerhalb der Gruppe der an Krebs verstorbenen Männer ist er für etwa zehn Prozent der Todesfälle verantwortlich und stellt damit die dritthäufigste tödliche Krebserkrankung nach Lungen- und Darmkrebs dar.

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Nierenkrebs
Nierenkrebs

praxis weber nierenkrebsNierenkrebs (meist bösartiger Nierentumor) ist relativ selten (1 bis 2 % aller bösartigen Tumoren). Am häufigsten ist das Nierenzellkarzinom (Synonyme: Hypernephrom, Grawitz-Tumor), welches von der proximalen Tubuluszellen (Epithelzellen) ausgeht. Es betrifft etwa neun von 100.000 Einwohnern, wobei Männer dreimal häufiger erkranken als Frauen. Überwiegend tritt das Nierenzellkarzinom im fünften und sechsten Lebensjahrzehnt auf.


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Hautkrebs
Hautkrebs

Hautkrebs ist ein Oberbegriff für sämtliche bösartigen Veränderungen der Haut. In der Umgangssprache wird er oft gleichgesetzt mit dem malignen Melanom. Je nach der entarteten Zellart kann man aber unterschiedliche Hautkrebstypen unterscheiden.


Hautkrebs mit Ursprung im Hautepithel

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Dieser auch „weißer Hautkrebs“ genannte tritt vor allem bei älteren Menschen auf. Man unterscheidet hierbei das Basaliom (synonym: Basalzellkarzinom) vom Spinaliom (synonym: spinozelluläres Karzinom). Beide Arten von Krebs werden hauptsächlich durch UV-Licht ausgelöst und bilden sich daher oft im Gesicht. Ihnen können bestimmte Veränderungen vorausgehen (sog. Präkanzerosen).

Diese Arten von Hautkrebs werden in den meisten Fällen operiert und bilden so gut wie nie (Basaliom) oder sehr selten (Spinaliom) Metastasen. Sie können unbehandelt aber lokal das umgebende Gewebe zerstören, so dass bei großen Tumoren die Operation schwierig ist.

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malignes Melanom
Hautkrebs

Das maligne Melanom (von gr. μέλας „schwarz“), auch kurz Melanom oder schwarzer Hautkrebs (engl.: [malignant] melanoma) genannt, ist ein hochgradig bösartiger Tumor der Pigmentzellen (Melanozyten). Er neigt dazu früh Metastasen über Lymph- und Blutbahnen zu streuen und ist die am häufigsten tödlich verlaufende Hautkrankheit mit weltweit stark steigender Anzahl an Neuerkrankungen.

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Basaliom
Hautkrebs

 

praxis weber basaliomDer Basalzellenkrebs (ältere Bezeichnung: Basaliom; auch: weißer Hautkrebs ; Epithelioma basocellulare; engl.: basal cell carcinoma, baslioma, basal cell epithelioma) ist eine Krebserkrankung des Epithels der Haut. Die bevorzugten Auftrittsgebiete sind meist der Sonne ausgesetzte Hautstellen wie Nase, Gesicht, Stirn, Schläfe, Ohren. Er entwickelt sich aus den basalen Schichten der Epidermis und der Haarfollikel. Der Tumor wird als halbbösartig – semimaligne – bezeichnet, da er zwar wie ein bösartiger (maligner) Tumor das umliegende Gewebe schädigt und sogar Knochen infiltrieren kann, aber nur extrem selten (in 0,03%) Metastasen bildet.


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Lungenkrebs
Lungenkrebs

Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom



praxis weber lungenkrebsUnter einem Bronchialkarzinom (auch: Lungenkarzinom, bronchogenes Karzinom, Lungenkrebs; engl.: bronchial carcinoma, lung cancer) versteht man eine bösartige Neubildung entarteter Zellen der Bronchien oder Bronchiolen. Das Bronchialkarzinom ist eine der häufigsten bösartigen Erkrankungen des Menschen.

 

Hauptursache ist das inhalative Tabakrauchen. Daneben gibt es einige Stoffe, die den Tumor auslösen können (beispielsweise Asbest oder Chrom), denen man beruflich bedingt ausgesetzt sein kann. Alle anderen Ursachen (wie zum Beispiel die Belastung durch die Umwelt) treten weit in den Hintergrund. Selbst das Lungenkrebsrisiko durch das natürlich vorkommende Edelgas Radon ist im Vergleich zum Tabakrauchen gering.

 

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Magenkrebs
Magenkrebs

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Magenkarzinom

Ein Magenkarzinom (Magenkrebs) ist eine Krebserkrankung des Magens. Im Gegensatz zu den meisten anderen Krebsarten hat die Anzahl an Neuerkrankungen pro Jahr in den westlichen Ländern seit Jahren kontinuierlich abgenommen. Hauptrisikofaktoren für die Entstehung eines Magenkarzinoms sind eine nitrosaminreiche Ernährung sowie eine chronische Infektion mit Helicobacter pylori. Zentrale Bedeutung in der Diagnostik des Magenkrebses hat die Magenspiegelung (Gastroskopie).

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