Bauchspeicheldrüsenkrebs
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist in der Bundesrepublik Deutschland eine relativ seltene Tumorerkrankung. Etwa 20 von 100.000 Menschen pro Jahr sind betroffen. Nach vorliegenden Schätzungen erkrankten in Deutschland 2004 12.940 Menschen an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse. Das entspricht einem Anteil von etwa 3% aller Krebserkrankungen. Männer (6.300) sind davon fast so häufig betroffen wie Frauen (6.600).
Damit nimmt dieser Krebs bei Männern den 10. Platz und bei Frauen den 9. Platz in der Statistik der häufigsten Krebsneuerkrankungen in Deutschland ein. Als Todesursache rangiert der Bauchspeicheldrüsenkrebs allerdings mit etwa 13.000 Verstorbenen im Jahr 2004 bei Männern und Frauen an 4. Stelle und ist damit ursächlich für etwa 6% aller Krebstodesfälle.
Die meisten Betroffen erhalten die Diagnose im höheren Lebensalter: Das mittlere Erkrankungsalter liegt für Männer bei 69 und für Frauen bei 76 Jahren. Leider hat Bauchspeicheldrüsenkrebs eine schlechte Prognose: In den meisten Fällen endet die Erkrankung tödlich. Das liegt einerseits daran, dass der Tumor in frühen Stadien meist keine Beschwerden verursacht, also lange unbemerkt bleibt, andererseits an der schweren Behandelbarkeit der Erkrankung.
ECT-BET-Therapie
Erste alternative Tumorbehandlungen ( ECT/BET ) und biologische Krebstherapien in Köln.
Die ECT/BET-Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen. Je nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich. Die Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Das Tumorgewebe wird zerstört, ohne daß umliegende gesunde Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen werden.




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