Galvanotherapie

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Alternativbehandlung bei Bauchspeicheldrüsenkarzinom

Eine Krebserkrankung hat viele Gesichter und ebenso viele hat auch deren Therapie. Eine Krebsart, die heimtückisch ist der Bauchspeicheldrüsenkrebs.

ECT 2010Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die eine Bauchspeicheldrüsenkrebstherapie nötig machen. Zum einen kann es schlicht ein hohes Alter sein, das einen Bauchspeicheldrüsenkrebs wahrscheinlich macht. In anderen Fällen ist es eine fettreiche Ernährung oder die Genetik, die familiär vorbelastet ist. Da die Bauchspeicheldrüse ein hochsensibles Organ ist, können die Ursachen also mannigfaltig sein. Meist merken die betroffenen Patienten nichts, erst wenn es zur Gelbsucht, Gewichtsverlust und Verdauungsproblemen kommt. Bemerken die Patienten dann noch zusätzlich Schmerzen im Rücken ist die Diagnose, die eine Bauchspeicheldrüsenkrebstherapie nötig macht fast eindeutig.


Schaut man sich die Bauchspeicheldrüse genauer an, erscheint sie als eine Drüse mit Milliarden Zellen. Als Teilstück für ihre Verdauungsenzyme und Blutzucker bekommt sie lebenswichtige Aufgaben. Die Bauchspeicheldrüsekrebstherapie
besteht aus Verschiedenen Drüsen. Die Neubildung von überschüssigem Zellgewebe muss nicht immer bösartig sein, doch sobald die typischen Tumorsymptome auftreten ist eine dringend anzuraten.


Die Medizin rät daher allen regelmäßig einen Ultraschallcheck durchführen zu lassen, um Risiken früh zu erkennen, um eine Bauchspeicheldrüsenkrebstherapie nicht nötig machen. In jedem Falle sollte zur Pankreasuntersuchung auch eine ergänzende Ganzheitsuntersuchung durchgeführt werden, um eventuelle Begleiterkrankungen zu erfassen.


Eine der Therapieformen bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro- Carcinom-Therapie) bzw. Galvanotherapie. Sie bietet da besonders in einem frühen Stadium der Erkrankung oder bei einem nicht operablen Tumor eine wesentlich sanftere, nebenwirkungsarme Alternative. Dazu noch um ein Vielfaches kostengünstiger.


Wirksam behandeln ohne Stahl und Strahl

Bei der ECT werden Flachelektroden an der Organspezifischen Bauch- und Rückenregion fixiert. Zwischen den Elektroden fließt schwacher Gleichstrom. Nur in den Tumorzellen kann sich dieser schädlich fokussieren, weil deren elektrischer Widerstand herabgesetzt ist. Dadurch wird eine Störung des Zellstoffwechsels und der intrazellulären Strukturen erreicht, indem ein jeweils unterschiedlicher Teilchentransport zu den beiden Polen erzwungen wird (Elektrolyse). In deren Umfeld kommt es zu PH-Wertverschiebungen. Werte, die außerhalb des physiologischen Bereichs liegen und das Gewebe zerstören. Wucherungen werden so fast schmerzfrei in kürzester Zeit steril zum Absterben gebracht („aseptische Bionekrose“).

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