Galvanotherapie
Alternativbehandlung bei Brustkarzinom
Eine Krebserkrankung hat viele Gesichter und ebenso viele hat auch deren Therapie. Eine Krebsart, die heimtückisch ist der Brustkrebs.
Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die eine Bruskrebstherapie wahrscheinlich macht. In anderen Fällen ist es eine fettreiche Ernährung oder die Genetik, die familiär vorbelastet ist. Da die weibliche Brust ein hochsensibles Organ ist, können die Ursachen also mannigfaltig sein. Meist merken die betroffenen Patienten zunächst nichts, erst wenn die Patientin einen Knoten tastet, bzw. in der diagnostischen Früherkennung kommt. Bemerken die Patienten dann noch zusätzlich Schmerzen im Busen und evtl. Rücken ist die Diagnose, die eine Brustkrebstherapie nötig macht fast eindeutig.
Schaut man sich das Brustgewebe genauer an, erscheint sie als eine Drüse mit Milliarden Zellen. Das Brustgewebe besteht aus Verschiedenen Drüsen. Die Neubildung von überschüssigem Zellgewebe muss nicht immer bösartig sein, doch sobald die typischen Tumorsymptome auftreten ist eine Brustkrebstherapie dringend anzuraten.
Die Medizin rät daher allen regelmäßig einen Ultraschallcheck durchführen zu lassen, um Risiken früh zu erkennen, um eine Brustkrebstherapie nicht nötig zu machen. In jedem Falle sollte zur Brustsuntersuchung auch eine ergänzende Ganzheitsuntersuchung durchgeführt werden, um eventuelle Begleiterkrankungen zu erfassen.
Eine der Therapieformen bei Brustkrebs ist die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro- Carcinom-Therapie) bzw. Galvanotherapie. Sie bietet da besonders in einem frühen Stadium der Erkrankung oder bei einem nicht operablen Tumor eine wesentlich sanftere, nebenwirkungsarme Alternative. Dazu noch um ein Vielfaches kostengünstiger.
Wirksam behandeln ohne Stahl und Strahl
Bei der ECT werden zwei Nadelelektroden an der Krebsgeschwulst fixiert. Zwischen den Elektroden fließt schwacher Gleichstrom. Nur in den Tumorzellen kann sich dieser schädlich fokussieren, weil deren elektrischer Widerstand herabgesetzt ist. Dadurch wird eine Störung des Zellstoffwechsels und der intrazellulären Strukturen erreicht, indem ein jeweils unterschiedlicher Teilchentransport zu den beiden Polen erzwungen wird (Elektrolyse). In deren Umfeld kommt es zu PH-Wertverschiebungen. Werte, die außerhalb des physiologischen Bereichs liegen und das Gewebe zerstören. Wucherungen werden so fast schmerzfrei in kürzester Zeit steril zum Absterben gebracht („aseptische Bionekrose“).




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