Galvanotherapie

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Alternativbehandlung bei Hautkrebs

Eine Krebserkrankung hat viele Gesichter und ebenso viele hat auch deren Therapie. Eine Krebsart, die heimtückisch ist der Hautkrebs.

Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die eine Hautkrebstherapie nötig machen. Zum einen kann es schlicht ein hohes Alter sein, das einen Hautkrebs wahrscheinlich macht. In anderen Fällen ist es eine zu hohe Sonnenbestrahlung oder die Genetik, die familiär vorbelastet ist. Da die Haut ein hochsensibles Organ ist, können die Ursachen also mannigfaltig sein. Meist merken die betroffenen Patienten zunächst nichts, erst wenn die Patientin einen Knoten tastet, bzw. in der diagnostischen Früherkennung kommt.


Schaut man sich das Hautgewebe genauer an, erscheint sie als ein Arial mit Milliarden Zellen. Das Hautgewebe besteht aus Verschiedenen Hautschichten. Die Neubildung von überschüssigem Zellgewebe muss nicht immer bösartig sein, doch sobald die typischen Tumorsymptome auftreten ist eine Hautkrebstherapie dringend anzuraten.


Die Medizin rät daher allen regelmäßig einen Hautcheck durchführen zu lassen, um Risiken früh zu erkennen, um eine Hautkrebstherapie nicht nötig zu machen. In jedem Falle sollte zur Hautuntersuchung auch eine ergänzende Ganzheitsuntersuchung durchgeführt werden, um eventuelle Begleiterkrankungen zu erfassen.


Eine der Therapieformen bei Hautkrebs ist die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro- Carcinom-Therapie) bzw. Galvanotherapie. Sie bietet da besonders in einem frühen Stadium der Erkrankung oder bei einem nicht operablen Tumor eine wesentlich sanftere, nebenwirkungsarme Alternative. Dazu noch um ein vielfaches kostengünstiger.


Wirksam behandeln ohne Stahl und Strahl

Bei der ECT werden zwei Nadelelektroden an der Krebsgeschwulst fixiert. Zwischen den Elektroden fließt schwacher Gleichstrom. Nur in den Tumorzellen kann sich dieser schädlich fokussieren, weil deren elektrischer Widerstand herabgesetzt ist. Dadurch wird eine Störung des Zellstoffwechsels und der intrazellulären Strukturen erreicht, indem ein jeweils unterschiedlicher Teilchentransport zu den beiden Polen erzwungen wird (Elektrolyse). In deren Umfeld kommt es zu PH-Wertverschiebungen. Werte, die außerhalb des physiologischen Bereichs liegen und das Gewebe zerstören. Wucherungen werden so fast schmerzfrei in kürzester Zeit steril zum Absterben gebracht („aseptische Bionekrose“).


 

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