ECT-BET-Therapie

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Erste alternative Tumorbehandlungen ( ECT 2010 ) und biologische Krebstherapien in NRW - Köln.

Die ECT 2010 - Behandlung ist geeignet für oberflächliche und auch tiefer gelegene solide Tumoren oder Metastasen. Je nach Größe des Tumors sind unterschiedlich viele Elektroden erforderlich. Die Stromübertragung in das Gewebe erfolgt durch Platinelektroden. Das Tumorgewebe wird zerstört, ohne daß umliegende gesunde Körperzellen in Mitleidenschaft gezogen werden.

 

 

Das solchermaßen steril abgestorbene Gewebe (aseptische Nekrose) löst sich in den folgenden Wochen langsam vom gesunden Gewebe ab und wird entweder abgestoßen (bei an der Oberfläche liegenden Tumoren) oder von körpereigenen Fresszellen (Phagozyten) verstoffwechselt.

Seit einiger Zeit nun verwendet man nicht nur Nadelelektroden, sondern zur Behandlung von inneren Organen auch Flachelektroden, die auf Bauch und Rücken aufgelegt werden können. Eines der Anwendungsgebiete für die ECT/BET ist daher inzwischen z.B. auch die Bekämpfung von Prostatakrebs, um dem Patienten die Operation zu ersparen. Besonders bei einem noch sehr kleinen Tumor, der nicht mit Beschwerden einhergeht, haben Patienten oft Probleme, sich für die große Operation zu entscheiden.

Die ECT/BET kann hier auf schonende Art und Weise helfen, unnötig große Eingriffe zu vermeiden.

Mit der ECT wird auch ein aktiv spezifisches Immunphänomen ausgelöst, denn durch den galvanischen Strom werden Tumorantigene frei und den durch den Strom angelockten Immunzellen präsentiert. Durch die Gewebszerstörung werden Zytokine freigesetzt, was zu einer erhöhten Erkennung von Tumorantigenen führt und die spezifischen Immunleistungen des Tumorträgers fördert.

ECT Therapie - Strombehandlung

Anfänge und Entwicklung

Bereits im 18. Jahrhundert nützte L. Galvani Gleichstrom zu Heilzwecken (Galvanotherapie). Von der Chemo- und Strahlenbehandlung verdrängt, rückte diese vor allem mit den Studien R. Pekars in unserer Zeit wieder mehr in die Öffentlichkeit, denn die neue weiterentwickelte perkutane (durch die Haut hindurch) Bio-Elektro-Therapie bot eine preisgünstige Alternative mit hoher Erfolgsquote, aber geringerem Risiko. Auch für Hans Peter Weber seit den 90er Jahren ein fester Bestandteil des eigenen Therapieprogramms.

Ausgangspunkt und methodisches Prinzip

Tumorbildung basiert auf einer länger bestehenden Immundefizienz infolge multipler Einflüsse. Deshalb muss eine Behandlung an diesem Punkt ansetzen und der ‚ganze Mensch’ physisch wie psychisch therapiert werden. Die "Stromtherapie" macht sich die veränderte elektrische Resonanz der Tumorzellen zunutze.

Mit der ECT soll  „die gewollt schnelle aseptische Bionekrose (keimfreies Absterben) eines Tumors oder Tumorfeldes durch eine kontrollierte stufenweise schaltbare Gleichstromquelle mittels Elektrodensonden in und am Tumorgewebe“ erreicht werden. Aufgrund des vielfach geringeren elektrischen Widerstands der malignen Zellen im Vergleich zu gesunden Zellen kann ein Ionentransport erzwungen werden. Es kommt zur Depolarisation der Zellmembran. Störungen des Stoffwechsels sowie einzelner intrazellulärer Strukturen sind die Folge. Im Umfeld beider Elektroden (Kathode, Anode) kommt es zu einer Gewebe zerstörenden PH-Wertverschiebung; eine erhöhte Ionenbeschleunigung durchlöchert die Membranen. Damit ist wieder Angriffsfläche für die Phagozyten (Fresszellen des Immunsystems) gegeben. Gleichzeitig werden Tumorantigene freigesetzt und von angezogenen Immunzellen verstärkt erkannt. Einer Metastasenneubildung wird damit effektiv entgegengewirkt.

Behandlungsspektrum und -verlauf

Die ECT ist geeignet für alle Tumore, die mit Nadel- und Flächenelektroden zugänglich und nicht Strom abweisend sind. Die entsprechende Stelle wird zuvor steril abgedeckt und betäubt. Der Erfolg der ambulanten Therapie ist zudem abhängig von der Analyse der Tumorbeschaffenheit und des genau darauf abgestimmten Behandlungsverlaufs, der computergesteuert, kontrolliert und dokumentiert erfolgt. Während der Elektrodenplatzierung ist der Strom schon aktiv, um bereits losgelöste Tumorzellen im elektrischen Feld zu binden. In der Regel reichen bis zu drei Stunden aus, um das Gewebe schrittweise zum Absterben zu bringen.

Ausblick

In- und ausländische Studien belegen die positive Wirkung dieser nebenwirkungsfreien Tumorbekämpfung - besonders aussagekräftig v.a. in China mit bis zu 80 % Heilungserfolg. Warum nicht darauf zurückgreifen, wenn herkömmliche Methoden doch einschneidender sind und vielmals keine absolute Heilung versprechen? „Wer heilt, hat Recht“, wir stehen allen, die an der ECT Interesse zeigen, jederzeit in einem unverbindlichen Gespräch und mit ausführlichem Informationsmaterial zur Seite.


ECT - Therapiemechanismen

Mechanismen:

Der Mechanismus der elektrischen Leitung in den biologischen Geweben (sowohl in lebendigen als auch in leblosen Geweben ist sehr kompliziert und wird bis zum heutigen Tage nicht vollständig verstanden. Die charakteristische Eigenschaft des Prozesses ist der gezwungene lonentransport. Er ist der wichtigste Prozeß bei der Krebsbehandlung, um eine definitive Schädigung des malignen Gewebes zu erreichen (galvanischer Prozeß).

Widerstandseffekte:

Der Widerstand ist von den geometrischen Verhältnissen und von dem Material, in dem der Strom fließt, stark abhängig. Dies verursacht im lebendigen Körper für die Messung eine problematische Lage, da aktuelle Ladungen für das Gewebe nicht charakteristisch sind. Gleichzeitig kommen eine Reihe gemischter Effekte zustande. Sie sind die Ursache dafür, warum die Versuche mit der Bestimmung der speziellen Gewebeeffekte begonnen und sich die Ergebnisse von den geornetrischen Forschungen abgesondert haben.

Es wurde eine Methode erarbeitet, die sowohl diagnostisch als auch therapeutisch erfolgreich ist. Die tatsächlich benötigten Parameter für die Handhabung sind die charakteristischen Widerstandsinformationen der gemessenen Widerstände bei unterschiedlichen Elektrodentiefen. Wird die Tiefe mit x angegeben, erhalten wir den Widerstand in Form eines Polynoms dritten Grades:

R(x) = Ro + R1X + 2X 2+ R3×3

Hierbei erhalten wir die Konstante als Ergebnis. Ausgehend davon können wir die geometrischen Parameter der eindringenden Elektrode abtrennen und die Widerstände der Nadelspitze und des Nadelmantels messen.

Elektro-Cancer-Therapie (ECT) oder Bio-Elektro-Therapie (BET)

Bereits vor über hundert Jahren erkannten Forscher, dass Tumorgewebe durch gleichgerichteten Schwachstrom im Milliampere-Bereich zerstört wird ohne dass dabei gesunde Zellen angegriffen werden. MR Dr. Rudolf PEKAR griff diese Erkenntnisse bereits vor 40 Jahren auf.

Mit unermüdlichem Forschergeist studierte er die gesamte umfangreiche Literatur, entwickelte entsprechende Apparaturen, die er zunächst im Tierversuch und ab den 70-iger Jahren mit großem Erfolg in der Behandlung diverser Tumorarten beim Menschen einsetzte. Seine Methode wurde von Therapeuten in Europa übernommen, aber vor allem auch in China, wo an mehreren hundert Kliniken seit Jahren diese Methode mit sehr großem, statistisch belegtem, Erfolg praktiziert wird.

In Deutschland und Österreich werden in Zusammenarbeit mit klinischen Institutionen nach der Methode PEKAR in größerem Umfang und sehr erfolgreich verschiedene Tumorarten, auch Rezidive nach Operationen, Chemo- und/oder Strahlentherapie behandelt. Es kommt dabei ein modernes, computergesteuertes Gerät zur Anwendung, das zertifiziert ist und neuestem klinischem Standard entspricht.

Der elektrische Widerstand von Tumorzellen (ca. 250 Ohm) beträgt ca. ein Zehntel des Widerstandes gesunder Zellen (< 2500 Ohm). Wird Tumorgewebe über Hautelektroden oder Nadelelektroden mit galvanischem Strom (Spannung 1-25 Volt) durchflutet, nimmt der Stromfluss den Weg des geringsten Widerstandes und sucht sich daher den Weg durch die Tumorzellen. Durch den geringen Widerstand fließt – entsprechend dem Ohmschen Gesetz – mehr Strom durch die Tumorzellen, führt hier zu elektrolytischen Zersetzungsprozessen und zerstört sie.

Je nach Stromstärke wird der Tumor zu harmlosem fibrotischen Gewebe umgewandelt oder er zerfällt komplett und wird langsam vom Körper abgebaut. Oberflächliche Tumornester oder Absiedelungen (Metastasen) brechen während der Behandlung nach außen durch und bilden eine Kruste, worunter das entstandene Geschwür ohne Komplikationen und Behandlungsnotwendigkeit abheilt (aseptische Stromnekrose).

Vorteile der ECT

  1. Die Tumorzellen werden durch den Strom sofort repolarisiert und verlieren dadurch ihre Tendenz, sich unabhängig vom Körpersystem selbständig zu vermehren. Dadurch ist die Gefahr einer Metastasierung, wie sie im Rahmen operativer Eingriffe leicht ausgelöst werden kann, nahezu ausgeschlossen.
  2. Die zellzerstörenden Effekte betreffen ausschließlich entartete Zellen, wobei gesundes Gewebe unbeeinflusst bleibt.
  3. Nahezu schmerzfreie Behandlung.
  4. Kann ambulant durchgeführt werden.
  5. Keine Beeinträchtigung der Lebensqualität.
  6. Hohe Erfolgsrate.
  7. Eine nachfolgende Chemo- und/oder Strahlentherapie ist meist nicht notwendig.

Indikationen für die ECT

  1. Krebs der Haut und Schleimhaut (besonders Melanome, Basaliome, Spinaliome)
  2. Hautmetastasen
  3. Weichteiltumore
  4. isolierte Organmetastasen
  5. zum Teil Tumore innerer Organe
  6. Prostatakrebs, Prostatahypertrophie
  7. gutartige Wucherungen; Hämangiome, Schilddrüsenadenome, Keloide
  8. zum Teil Brustkrebs, auch rezidive nach Strahlen und/oder Chemotherapie

Therapiedurchführung

Der Patient liegt bequem. Je nach Tumorart werden Hautelektroden aufgelegt oder – nach erfolgter Lokalanästhesie – unter Spannung stehende isolierte Nadelelektroden an den Tumor eingestochen. Der Stromfluss wird über das computergesteuerte ECT-Gerät genau geregelt und permanent aufgezeichnet. Der Kurvenverlauf von Widerstand, Spannung und Stromfluss gibt Aufschluss darüber, ob noch bösartiges Gewebe vorhanden ist oder nicht.

Je nach Tumorgröße sind ein bis mehrere Sitzungen von 1 bis 3 Stunden erforderlich. Die Behandlung kleinerer Hautmelanome dauert nur ca. 10 bis 30 Minuten.

Therapieverlauf ECT

Die Behandlung kann ambulant durchgeführt werden. Der/die Patient/in wird bequem gelagert. Die Behandlungsdauer variiert zwischen einer bis drei Stunden. Das Behandlungsareal wird steril abgedeckt und wird mit einem Schmerzmittel betäubt, da durch die elektrische Spannung leichte Schmerzempfindungen auftreten können.


Die wichtigsten Veränderungen bei biologischen Geweben in der Nähe der Elektroden stehen im Zusammenhang mit den ablaufenden Reduktions – und Oxydationsprozessen, d.h. mit OH-, H+ im Gleichgewicht., Die Negativelektrode führt zur Oxydation der Wasserstoffionen und verursacht eine intensive Wasserstoffgasentwicklung, demzufolge entsteht in der Nähe der Negativelektrode aufgrund des Wasserstoffabzuges (verminderte Wasserstoffionenkonzentration) ein alkalisches Feld. Im Reduktionsprozeß werden die OH- Radikale in der Umgebung der Positivelektrode konzentriert (in Form von H3O2- und H/O4- hydratierten Clusters) und verursachen im Elektrodenumfeld ein saures Milieu. An dieser Elektrode kann man einen Prozeß fast ohne Gasentwicklung erwarten.

Je nach Größe des Tumorareales werden ein oder mehrere Elektrodenpaare angelegt. Während des Einführens der Elektroden ist der Strom schon aktiv. Zweck dieser Maßnahme ist es, eventuell losgelöste Tumorzellen im dialektischen Feld zu binden, um so eine Streuung zu verhindern.


Während der Therapiezeit unterliegt der/die Patient/in einer ständigen visuellen Überwachung. Der Therapieverlauf erfolgt computergesteuert und kontrolliert. Nebenwirkungen sind so gut wie ausgeschlossen, und bisher nicht beobachtet worden. Nach der Behandlung ist der/die Patient/in durchaus in der Lage sich eigenständig nach Hause zu begeben.

Tumorbehandlung

Über eines kann die moderne Onkologie nicht hinwegtäuschen: Die Ursachen von Krebs sind noch immer nicht ausreichend erforscht. Die herkömmlichen Methoden der Tumorbehandlung wie Operationen oder Bestrahlung des Gewebes wirken zwar hinsichtlich der kurzfristigen Entfernung des kranken Gewebes, geben jedoch keine Garantie, dass der Krebs damit besiegt ist. Ein wichtiger Punkt sind auch die Nebenwirkungen, die diese Tumorbehandlungen auf den Patienten haben. Doch auf die sollte bei der Tumorbehandlung mehr Wert gelegt werden, da sie die Lebensqualität des Patienten einschränken.

Die größte Erkenntnis der Onkologie der letzten Jahre war, dass Tumore erst durch das Versagen des Immunsystems entstehen können. Diese Einsicht bewirkt, dass man das Immunsystem gezielt unterstützen sollte. Diese Kombination aus konventioneller und immunstimulierender Therapie gilt als hoffnungsvoller Ansatz.

In Fachkreisen spricht man bei dieser Tumorbehandlung auch von einem Konzept der integrativen Tumor-Behandlung. Integrativ bedeutet in dieser Situation, alle therapeutischen Behandlungsformen gegen die Tumorerkrankung zu bündeln, um den Tumor von möglichst vielen Seiten aus zu behandeln. Gezielte Immuntherapien in der Behandlung von Tumoren etwa mit Immunglobulinen sind relativ neu und die Wissenschaft erhofft sich von dieser Behandlung möglichst wenige Nebenwirkungen.

Immuntherapeutische Verfahren sollten zusätzlich neben den drei klassischen Strategien der Behandlungsmöglichkeiten immer Begleiter der Krebstherapien sein.


Brustkrebstherapie

Brustkrebs ist ähnlich komplex wie der Prostatakrebs. Doch auch bei der Brustkrebstherapie ist die Strategie darauf ausgelegt, den Tumor schnell zu zerstören oder zu verkleinern. Das ist deckungsgleich mit den bekannten Therapien, die auch bei anderen Krebsformen zum Einsatz kommen. Dabei werden zytostatische und biochemische Therapien eingesetzt. Man muss aber auch wiederum bedenken, dass diese Brustkrebstherapie keine Metastasen oder Restzellen vernichten kann.

Die gängigste Brustkrebstherapie ist die Operation, die darauf aus ist, den Tumor schnell zu entfernen. Allerdings ist diese Methode keinesfalls sicher. Es besteht ein hohes Risiko, dass Metastasen im Körper zurückbleiben, die jederzeit wieder zu einem ernsthaften Krebs führen können. Manche Mediziner vermuten darüber hinaus, dass die Operation als Brustkrebstherapie das Gegenteil dessen bewirkt, was sie bewirken soll. Sie behaupten, der Tumor könne sich so aus einem festen Zellverband lösen und sich unkontrolliert verbreiten. 

Daher sollte zunächst ein bis drei Galvanotherapien, je nach Größe des Tumorgeschehens, durchgeführt werden, um dieses Risiko zu minimieren.


Auch bei der Brustkrebstherapie kommt als zweites Standbein eine Strahlentherapie zum Einsatz. Diese Strahlen bestehen aus Röntgen- und Gammastrahlen, die die Erbsubstanz der Krebszellen so sehr schädigen, dass diese absterben. Wie schon erklärt, leiden bei dieser Therapie auch die Zellen des gesunden Brustgewebes. Ein weiteres Problem sind bei dieser Brustkrebstherapie abgewanderte Metastasen, die so nicht erfasst werden können.

Diese Therapie eignet sich also höchstens zur Ergänzung einer Operation oder für die Behandlung nicht operabler Tumoren.

Eine Brustkrebstherapie, die in Deutschland wenig verbreitet ist, da sie noch recht unbekannt ist, ist die perkutane Electro-Carcinom-Therapie (ECT). Die Brustkrebstherapie leitet einen Gleichstrom in den Tumor. Dieser, so die Hoffnung des Verfahrens, wird sich daraufhin verkleinern oder sogar ganz verschwinden. Ein diagnostisches Verfahren, das aus der Nuklearmedizin stammt, ist die so genannte Positionen-Emissions-Tomographie (PET). Diesem kommt vor allem in der Krebsdiagnostik eine entscheidende Rolle zu.

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