Galvanotherapie
Eine Krebserkrankung hat viele Gesichter und ebenso viele hat auch deren Therapie. Eine Krebsart, die heimtückisch ist der Nierenkrebs.
Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die eine Nierenkrebstherapie nötig machen. Zum einen kann es schlicht ein hohes Alter sein, das einen Nierenkrebs wahrscheinlich macht. In anderen Fällen ist es eine falsche Ernährung oder die Genetik, die familiär vorbelastet ist. Da die Niere ein hochsensibles Organ ist, können die Ursachen also mannigfaltig sein. Meist merken die betroffenen Patienten nichts, erst wenn es zu Nierensymptomen kommt. Bemerken die Patienten dies, ist die Diagnose, die eine Nierenkrebstherapie nötig macht fast eindeutig.
Schaut man sich das Nierengewebe genauer an, erscheint sie als ein Drüse mit Milliarden Zellen. Das Nierengewebe besteht aus verschiedenen Schichten. Die Neubildung von überschüssigem Zellgewebe muss nicht immer bösartig sein, doch sobald die typischen Tumorsymptome auftreten ist eine Nierenkrebstherapie dringend anzuraten.
Die Medizin rät daher allen regelmäßig einen Nierencheck durchführen zu lassen, um Risiken früh zu erkennen, um eine Nierenkrebstherapie nicht nötig zu machen. In jedem Falle sollte zur Nierenuntersuchung auch eine ergänzende Ganzheitsuntersuchung durchgeführt werden, um eventuelle Begleiterkrankungen zu erfassen.
Eine der Therapieformen bei Nierenkrebs ist die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro- Carcinom-Therapie) bzw. Galvanotherapie. Sie bietet da besonders in einem frühen Stadium der Erkrankung oder bei einem nicht operablen Tumor eine wesentlich sanftere, nebenwirkungsarme Alternative. Dazu noch um ein vielfaches kostengünstiger.
Wirksam behandeln ohne Stahl und Strahl
Bei der ECT werden Flachelektroden an der Organspezifischen Hautregion fixiert. Zwischen den Elektroden fließt schwacher Gleichstromroden. Nur in den Tumorzellen kann sich dieser schädlich fokussieren, weil deren elektrischer Widerstand herabgesetzt ist. Dadurch wird eine Störung des Zellstoffwechsels und der intrazellulären Strukturen erreicht, indem ein jeweils unterschiedlicher Teilchentransport zu den beiden Polen erzwungen wird (Elektrolyse). In deren Umfeld kommt es zu PH-Wertverschiebungen. Werte, die außerhalb des physiologischen Bereichs liegen und das Gewebe zerstören. Wucherungen werden so fast schmerzfrei in kürzester Zeit steril zum Absterben gebracht („aseptische Bionekrose“).




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