Galvanotherapie
Alternativbehandlung bei Speiseröhrenkrebs
Eine Krebserkrankung hat viele Gesichter und ebenso viele hat auch deren Therapie. Eine Krebsart, die heimtückisch ist der Speiseröhrenkrebs.
Es gibt verschiedene Risikofaktoren, die eine Speiseröhrenkrebstherapie nötig machen. Zum einen kann es schlicht ein hohes Alter sein, das einen Speiseröhrenkrebs wahrscheinlich macht. In anderen Fällen ist es eine falsche Ernährung oder die Genetik, die familiär vorbelastet ist. Da die Speiseröhren ein hochsensibles Organ ist, können die Ursachen also mannigfaltig sein. Meist merken die betroffenen Patienten nichts, erst wenn es zu Speiseröhrensymptomen kommt oder durch eine sekundäre Speiseröhrenmetastasenbildung. Bemerken die Patienten dies, ist die Diagnose, die eine Speiseröhrenkrebstherapie nötig macht fast eindeutig.
Schaut man sich das Speiseröhrengewebe genauer an, erscheint sie als ein Drüse mit Milliarden Zellen. Das Speiseröhrengewebe besteht aus verschiedenen Gewebschichten. Die Neubildung von überschüssigem Zellgewebe muss nicht immer bösartig sein, doch sobald die typischen Tumorsymptome auftreten ist eine Speiseröhrenkrebstherapie dringend anzuraten.
Die Medizin rät daher allen regelmäßig einen Speiseröhrencheck durchführen zu lassen, um Risiken früh zu erkennen, um eine Speiseröhrenkrebstherapie nicht nötig zu machen. In jedem Falle sollte zur Speiseröhrenuntersuchung auch eine ergänzende Ganzheitsuntersuchung durchgeführt werden, um eventuelle Begleiterkrankungen zu erfassen.
Eine der Therapieformen bei Speiseröhrenkrebs ist die ECT (engl. Electro-Cancer-Therapy, Electro- Carcinom-Therapie) bzw. Galvanotherapie. Sie bietet da besonders in einem frühen Stadium der Erkrankung oder bei einem nicht operablen Tumor eine wesentlich sanftere, nebenwirkungsarme Alternative. Dazu noch um ein vielfaches kostengünstiger.
Wirksam behandeln ohne Stahl und Strahl
Bei der ECT werden Flachelektroden an der Organspezifischen Hautregion fixiert. Zwischen den Elektroden fließt schwacher Gleichstromroden. Nur in den Tumorzellen kann sich dieser schädlich fokussieren, weil deren elektrischer Widerstand herabgesetzt ist. Dadurch wird eine Störung des Zellstoffwechsels und der intrazellulären Strukturen erreicht, indem ein jeweils unterschiedlicher Teilchentransport zu den beiden Polen erzwungen wird (Elektrolyse). In deren Umfeld kommt es zu PH-Wertverschiebungen. Werte, die außerhalb des physiologischen Bereichs liegen und das Gewebe zerstören. Wucherungen werden so fast schmerzfrei in kürzester Zeit steril zum Absterben gebracht („aseptische Bionekrose“).




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