Thymustherapie und Co.

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Unter Thymus-Therapie versteht man die Behandlung mit Wirkstoffen der Thymusdrüse (Thymosine). Als Zentrale der körpereigenen Abwehr überwacht und steuert die Thymusdrüse die Immunreaktion des Körpers und beeinflusst die Alterungsprozesse. Das Ziel jeder Thymus-Therapie liegt in der Stärkung bzw. Normalisierung der körpereigenen Abwehr.

Jedes Lebewesen verfügt über ein Immunsystem, eine Art „Privatpolizei“ zur Abwehr von Krankheiten. Es ist sehr genau organisiert und besteht aus verschiedenen, auf Abwehr spezialisierten Blutzellen und Botenstoffen. Das ganze System bemüht sich, Krankheitserreger von außen so schnell wie möglich zu vernichte. Ist das Abwehrsystem intakt, kann ein Ausbruch der Krankheit verhindert werden. Sind jedoch die „Eindringlinge“ (Viren, Bakterien, Pilze etc.) zu stark, erkrankt der Mensch.

Zu Störungen bzw. Schwächung des Immunsystems kann es kommen durch Nachlassen der Abwehrkräfte im Alter.
  • Chronische Entzündungen
  • Einnahme von Antibiotika
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Verschleiß oder chronische Entzündung der Gelenke
  • Ekzeme und andere Hautleiden
  • Seelische Beschwerden
  • Ernste Erkrankungen und Operationen

Die Thymus-Wirkstoffe sind so genannte Immunmodulatoren. Das bedeutet, sie sind bei allen Fehlfunktionen des Abwehrsystems einzusetzen.
  • Abwehrschwäche und Infektanfälligkeit
  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Ekzeme und andere chronische Hautleiden
  • Psychische Erschöpfungszustände und Antriebslosigkeit
  • Vor- und Nachbehandlung ernster Erkrankungen
  • Vor und nach schweren Operation
  • Begleittherapie bei Tumor-Erkrankungen und HIV
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